Traumencounter - Begegnung mit Träumen
S O R E D L
das Geheimnis im Pfeiferhaus Stilfs

Von Freitag, den 15. Mai, 18 Uhr bis Sonntag, den 17. Mai 2009, 15 Uhr

Urmutter und Traumkörper Soredl ist ein halbdunkler Innenraum, jahrhunderte altes Fels- und Mauerwerk, kühl und feucht. Im Dämmerlicht auf der Bewusstseinsschwelle zeigen sich die Träume.
Es gibt kanalartige, höhlenmäßige Zu- und Ausgänge, aber auch die Märchentür, die normale Tür und den Tabernakelzugang.
Weil die vielen Augen vom Traumkörper geschlossen sind, kann man von außen in die Innenwelten schauen.
Die Angst als Urerfahrung aller Menschen, als Einsamkeit in der Nacht, als Konfrontation mit schwerer Krankheit und Tod, kollektive Bedrohung durch Klimawandel, Überbevölkerung, Ressourcenknappheit kommt aus dem Urgrund des Traums.
Der Kirschbaum, die Räuber im alten Haus mit der Apotheke von Frowin bringen frische Kraft und Gesundheit.
Das Geheimnis in der gefährlichen Zone bleibt beim "Mystery and the Bear". - Alle zusammen, die Freiheit in der schwarzen Nacht, die Angst mit der Lust auf die Angst, der rosarote Panther funktionieren wie ein Lebewesen, wenn eine lebendige Begegnung zwischen uns und den Träumen passiert - so verstehen wir ein gutes Leben.
In der hellen Nacht gibt es Fragen und Fragen, die nicht beantwortet werden können. Sie kommen vom alten Mann.

2009

Mutimediale Ausstellung

Filme, Texte, Bilder, Hörbeispiele zu diesen Themen:

Mutter- Sohn- Beziehung Ich schaue in meinen Garten
Die Gefährlichkeit der neuen Einsamkeit Freiheit in der schwarzen Nacht
Dokumentation eines Misserfolgs Thermochemie umfasst viele Lebensbereiche
Alzheimer- Thematik betrifft uns alle
Kinderwelten - Quelle, Baum und Feuer am Hang

 

Aus dem Ausstellungsprogramm:

Mutter- Sohn- Beziehung Ich schaue in meinen Garten

 

Filme

Sorerl das Geheimnis, 1h01'00''

 

So wie wir sind sind wir, 3'55''
(siehe oben)

 

Ich ging nach Dachau, 8'43''

 

Ich schaue in meinen Garten - Aufzeichnung der Theatervorstellung, 1h22'40''

 

Der Trafoier-Suldenbach, 4'28''

Diashow

Zuerst der Tod, dann das Leben, ca. 20 min.

Bilder

"Die Mutter", 23 Bilder

Hörbeispiele

   
 

 

Die Gefährlichkeit der neuen Einsamkeit Freiheit in der schwarzen Nacht:

 

Filme

Das Wurstbrot, 1'55''

 

Die Rechnung mit der Wurst, 4'20''

 

The mistery and the bear, 6'30''

 

Wie verstehen wir ein gutes Leben, 9'28''

 

Alle zusammen funktionieren wie ein Lebewesen, 16'25''

 

Wir sind in einer gefährlichen Zone, 3'50''

Textmaterial

 

Die Freiheit in der schwarzen Nacht

   

Die demütige Ameise in der schwarzen Nacht

Bilder

Zwei Besucher, 4 Bilder

 

 

Dokumentation eines Misserfolgs Thermochemie umfasst viele Lebensbereiche

 

Filme

Thermochemie, 19'48''

 

Es gibt Fragen die beantwortet werden können und Fragen die nicht beantwortet werden können (Heinz von Förster), 8'33''

Bilder

16 Bilder zur Thermochemie

 

Dokumentation eines Misserfolgs, 14 Bilder

Textmaterial

   
 

 

Alzheimer- Thematik betrifft uns alle

 

Diashow

Das ästhetische Nichts: Existenzielle Ästhetik zum Alter. Die Kraft von Krankheit und Tod. Was ist mehr als die Sehnsucht zum Leben und die Angst vor dem Tod? Akteure: Guido Moser, Elisabeth Miribung Moser, Bühne: Roman Moser, Fotos + Schnitt: Daniel Oberegger

 

ja nein gehen wir nach Hause, das ästhetische Nichts, 14'24''

Bilder

Synapsenforschung, 39 Bilder

Textmaterial

   
 

 

Kinderwelten - Quelle, Baum und Feuer am Hang

 
Filme
Der rosarote Panther, 6'52''
 
Die Räuber wohnen in einem alten Haus, 6'02''
 

Die Galerie von Moritz, 10'17''
Bilder und Textmaterial
   

 

Zurück zu Guido-"news"