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letzte Aktualisierung dieser Seite: 21. 3. 2008

Neue Publikation

Randsteine für Leben und Kunst basiert auf dem personzentrierten Weltbild des Humanpsychologen Carl Rogers, dem somatischen Lernen nach Moshé Feldenkrais und dem Dialogmodell des Quantenphysikers David Bohm. Aus der diesen drei Ansätzen gemeinsamen Grundhaltung heraus ist das ganze Buch verfasst und schildert die in den letzten 30 Jahren erlebten und praktizierten Arbeiten des Autors zwischen Deutschland, Italien, Schweiz und Spanien.

"So feinfühlig geschilderte Berichte möchte man sich als Ärztin für jedes Lehrbuch wünschen."
Dr. Cordula Gütel

Klicken Sie hier, um das Buch bei "direktshopper.de" zu bestellen

 

Encountertheater
Kein Theater mehr

"Ich heiße Elfride und mir geht alles auf die Nerven"

am 23. 4. 2008
Nazario- Sauro- Str. 10
39100 Bozen
20 Uhr

anlässlich der Tage für politische Bildung


Unerwartet, merkwürdig, direkt normal, eine Begegnung zwischen noch viel mehr. Die Form komponiert sich selbst. Quotidianità vissuta in camere d'appartamento, locali, strade, gallerie d'arte.

Der Spieltitel ist nur Anfang und Auslöser, alles Weitere entsteht durch die Spieler.

Dimensioni estreme, che oltrepassano le apparenze della recita.

Daniel Oberegger, 65 kg, Komponist, Schriftsteller, Filmemacher, Geokosmonaut.

Guido Moser, 53 Jahre, seit über 30 Jahren Theater und immer wieder Auflösung von Theater im In- und Ausland. Encounter- Counceling nach C. Rogers.

Silvia Morandi, altezza 1,65, Attrice e Performer.

 

 

KUNSTENCOUNTER in Stilfser Brücke 23a

"Aug-Ast"

19.7. - 31.8.2008
Eröffnung am 19.7. um 17 Uhr

Immer Donnerstag, Freitag Samstag und Sonntag

Manifesta 7 - Kunst im Gebirge 23a Südtirol

1) Die Kunstrahmen für 50 Figuren

50 Holzrahmen (als Abstraktion zu den "Heinzeln" zum Trocknen von Heu im Hochgebirge):

Die Holzlatten für die Rahmenstruktur sind 3 Längslatten zu 4m, 6 Querlatten zu 2,5m und 1,5m (insgesamt 1200 Laufmeter Latten).

Die Rahmen werden jeweils mit 7 Hanfseilen zu ca. 2m zusammengehalten (insgesamt 700m Hanfseil).
Diese 50 Bildrahmen werden im Hang der Rosschaukel, Stilfser Brücke 23a, auf den Hausdächern und auf dem Kirschbaum von Roman Moser (bildender Künstler) installiert.
In jeden Rahmen kommt eine lebensgroße Figur eines Weltbewohners, stellvertretend für einen der 7 Milliarden Menschen auf der Erde.

Diese Figur besteht aus ausgeschaumten Kleidern mit aufgesetzter oder aufgemalter Maske. 50 verschiedene lokale und internationale KünstlerInnen sollen jeweils eine Figur gestalten und ausstatten (Kleider, Schuhe, Bemalung usw.), wobei z. B. Kinder oder Jugendliche, ganz im Sinne von Joseph Beuys, auch Künstler sind. An jedem Rahmen wird ein Foto des Künstlers mit Namen und einer persönlichen Note angebracht.
Zum Ausschaumen der 50 Figuren braucht es 175 Dosen Kunstschaum und mindestens 2 Spritzpistolen. Die Kleider und Details (z.B. Ketten, Augen, Gebiss) sollten nach Möglichkeit von den Künstlern selbst mitgebracht werden. Einen Grundstock an Altkleidern stellt der Verein zur Verfügung.

 

2) Die zentrale Bühne: der Kirschbaum mit 7 Leitern

Das Zentrum der Gesamtinstallation ist der über 160 Jahre alte, wilde Kirschbaum, der sich ungefähr in der Mitte des Geländes befindet.

4 "Loanen" und 3 Leitern, jeweils 9m hoch, werden beim Kirschbaum installiert, damit Künstler und Publikum bei der Eröffnung auf den Kirschbaum steigen können, um das Gesamtbild im steilen Hang betrachten zu können - auch für die vorgesehenen Performances, Musik- und Lichtinstallationen bildet der Kirschbaum mit seinen Leitern die zentrale Bühne.

 

3) Die offen gelegte Verhüllung - das Netz

2 Rollen Vogelschutznetzer zu 4,8m x 200m, insges. 1720 m2 Netz, wird über die Gesamtplastik "Aug-Ast" gelegt

 

4) Das handgemachte Lächeln zur Straße

Auf beiden Seiten der Stilfser Joch- Straße, 12 m auf der einen Seite, auf der anderen 20 m, jeweils 2m hoch, werden handgemalte Transparente angebracht, als Werbe- und Kommunikationsfläche mit der Stilfser- Joch- Straße, die im Sommer eine der touristisch meist befahrenen Passstraßen Europas ist, mit Infos zu "Manifesta 7" und "Aug-Ast".

 

5) Die Balance zur Plastik im Hang: Mikroausstellungen beim Haus

Der Hauskörper besteht aus den Wohnräumen für die Künstler und den 9 kleinen Ausstellungsräumen, eine zur Kunst- und Kulturgeschichte der Rosschaukel seit 1989, die anderen zu aktuellen Impulsen zu "Manifesta 7" in archaischen Mikroräumen zwischen 20 und 4m2.

 

 

6) Die Lichtschranke - "Erwachen einer fast 100jährigen Frau"

Jeder Ausstellungs- und Performancebesucher muss auf dem Weg ins Kunstgelände einen engen dunklen Raum passieren, in dem eine Videoprojektion läuft: Das Erwachen einer fast 100jährigen Frau aus Südtirol. Indem er durch den Raum geht, ist er mit dem Projektionslicht in direkter Verbindung.

 

7) Kunstencounter auf der Terrasse

Auf der überdachten Hausterrasse, 48 m2, entsteht als "work in progress" eine Ausstellung mit Fotos, Texten, Gesprächen (Encounter), Protokollen und Impulsen von den KünstlerInnen und vom Publikum, vom Vorbereitungsprozess bin zum Ende der Aktion, immer zum Thema "Manifesta 7 - Kunst im Gebirge 23a Südtirol".

 

8) Trilogie "Kunst im Gebirge 23a Südtirol"

1. Teil der Trilogie: vom 26. 7. bis 5. 8. 2006, "Hangsicherung bei Regen", 118 Seiten, entstanden während eines radikalen Rückzuges in Stilfser Brücke 23a

Während der Zeit der Hangsicherung entstand das Rohmaterial zum ersten Band:
Die zwei unabhängigen Geschichten:
"Temporäres Klosterleben mit Cinzia" in einer bedingungslos subjektiven Sichtweise zu Afrika in Stilfser Brücke 23a.
"Die Wut des Dragozeck von Prodrimir", die gelebte Wut der Ohnmacht in einer unverständlichen Welt.
Die Hangsicherung bei Regen verbindet beide Geschichten miteinander und ist in Text und Bild dokumentiert.

2. Teil der Trilogie: vom 6. bis 16. 8. 2007, "In heller Nacht - der Ziegenhirt in der Zone", 109 Seiten, entstanden zum Freilichttheater "Thermochemie- Dokumentation eines Misserfolgs" in Stilfser Brücke 23a.

Thermochemie steht für unsere thermochemische Welt mit globaler Erwärmung und globaler Bedrohung und Herausforderung bei immer kühler und distanzierter werdenden zwischenmenschlichen Beziehungen.
Die Zone ist ein maximaler Theaterraum - magisch, existentiell und realistisch.

3. Teil der Trilogie wird im Zeitraum 1. 6. bis 31. 8. 2008 entstehen, "Aug-Ast".
"Aug-Ast" ist eine radikal neue Sichtweise zu Stilfser Brücke 23a in der momentanen künstlerischen und sozialphilosophischen Existenz dieses Kulturraums mit seinen Bewohnern und seinem Umfeld im zeitlichen und räumlichen Ereignis der "Manifesta 7".

 

Die Archaik des Kirschbaumes

Der alte wilde Kirschbaum ist Ausgangspunkt für die Aktion. Der Kirschbaum - Manifesta 7 - manifestiert 7m x 7m x 7m Raum.
So wie es nicht möglich ist, 100jährige Bäume schnell zu produzieren, ist es auch für einen Kunst- und Kulturdiskurs der Rosschaukel nicht möglich, ohne Erinnerung - wie es der moderne Trend zu sein scheint - in der Aktualität künstlerische Betroffenheit zu schaffen.
Dieser Ansatz ist umso aktueller, als die Rosschaukel auch in der Gesellschaftsentwicklung keine andere und bessere Möglichkeit sieht, als jeden Einzelnen in dialogischer Partizipation einzubinden, um Katastrophen zu vermeiden.

 

Zeit- und Raumbestimmung

Geplant ist eine Vorbereitungszeit (Bauen und Entwickeln des Kunstraumes) vom 1. Juni - 18. Juli 2008. Die Ausstellung mit Programm läuft vom 19. Juli - 31. August 2008.
Ort: Stilfser Brücke 23a., auf 1300m ü.d.M.
Der Ausstellungsraum - außen und innen - ist zu bestimmten Zeiten des Tages geöffnet. Außerhalb dieser Zeiten werden Veranstaltungen angeboten, Lesungen, Musik, Performances, Happenings, Theater, Gesprächsrunden (Encounter) usw.

 

Zu den Vorzugskriterien für die Förderung von kulturellen Tätigkeiten:

Die besondere Qualität des Projekts liegt in der Tatsache, dass es sich um einen lokal organisch historisch gewachsenen Kulturraum (28 Jahre Aktivitäten der Rossschaukel) handelt. Innovativ dabei ist das radikale kunstpolitische Verständnis der Initiative. Kunst ist nie Anpassung, sondern immer Destabilisation von Festgefrorenem, ein Wachrütteln und Sich-Lebendig-Halten für das Neue.
Joseph Beuys' Satz "Jeder Mensch ist ein Künstler" macht erst Sinn, wenn starke Künstler intensive "kunststrukturelle Funktionen" schaffen. Erst dann kann sich das künstlerische Potential von Kindern, Jugendlichen, alten Leute usw. zeigen.
Neue Zielgruppen werden dabei insofern angesprochen, als es über "Manifesta 7" regional beworben wird. Ihrem Charakter nach will die Rosschaukel stets ein so vielfältiges Publikum wie möglich, ohne bestimmte Gruppen auszugrenzen, das Neue ist wichtiger als das Alte.

 

Das Wichtigste bei "Manifesta 7 - Kunst im Gebirge 23a Südtirol" ist der Prozess als kunststruktureller Prozess

Arbeitsgänge für die 50 lebensgroßen Figuren in ihren Holzrahmen: Entrinden und Sägen der Latten, Zusammenbinden und Leimen der Rahmen, Präparieren des Hanges, Ausschaumen, Bemalen, Ausstatten der Figuren, Masken und Gesichter für die Figuren. Anschließend sich dem Widerstand des Encounter zum gemachten Prozess stellen.
Der Arbeitsprozess hat nichts zu tun mit kreativer Selbstverwirklichung oder Freizeitgestaltung. Sobald der Hantierer (im Sinn von "handgemacht" nach Heidegger) sich im Kunstraum über sein Tun exponiert, entsteht eine Reflexion und ein Widerstand zu seinen alten Auffassungen und Fähigkeiten und dem sich neu zeigenden. Anschließend, im Encountergespäch (Begegnung) mit den Anwesenden erzeugen die verschiedenen Sichtweisen den notwendigen Widerstand, damit durch das Gespräch ein vorwärts schreitender Prozess in Bewegung bleibt. Die gesamte Kunstaktion ist weder zielorientiert noch prozessorientiert, sondern ist kunststruktureller Prozess.

 

In der Zeit von 18. 7. - 31. 8. 2008 findet Donnerstag, Freitags, Samstags und Sonntag statt:

Kunstencounter mit Publikum:
Ausstellungen, Lesungen und Konzerte, Theateraufführungen (auch für Kinder), Workshops (auch für Kinder)
Die genauen Datn werden noch bekannt gegeben.

Künstler:
Silvia Morandi, Roman Moser, Daniel Oberegger, Manuela Kerer, Marlis Richter, Benedikta J. Kier, Heidrun Oberegger, Hubert Scheibe, Guido Moser, Trude Saltuari, Alfred, Volker Oberegger, Lisl Saltuari

THERMOCHEMIE

Der Ziegenhirt in der Zone

Dokumentation eines Misserfolgs

                                            

 

Kultur-, Kunst und Freilichttheaterprojekt mit: 

Guido Moser, Theatermacher
Daniel Oberegger, Freier Künstler
Silvia Morandi, Performerin
Klanginstallationen von Frau Dr. Dr. Manela Kerer, Komponistin
Fremdenführerin in Schloss Tirol Frau Dr. Simona Nardi
Bilderausstellungen von Heidrun Oberegger unter der Terrasse und
von Marlies Richter aus Köln im Marmorkeller
Portraitmalerin Trude Saltuari und
dem jungendlichen Kameramann Manuel Pitschiller aus dem Grödental

 

Zeit: 16., 17. und 18. August 2007 um 19 Uhr

Ort: Stilfser Brücke 23a

Bei Regen: Regenmantel oder Schirm mitbringen

Die Zone ist ein maximaler Theaterraum – magisch, existentiell und realistisch.

Das Theaterstück entspricht nicht dem üblichen Verständnis von Freilichttheater, sondern ist im
Auf- und Umbruch, im Spüren der Zeit und dessen, was im Moment geschieht.

Thermochemie steht für unsere thermochemische Welt mit globaler Erwärmung und globaler
Bedrohung und Herausforderung bei immer kühler und distanzierter werdenden
zwischenmenschlichen Beziehungen

Proben vom
6. bis 15.
August
und
Spiel am
16., 17. +
18. August
2007
um
17 Uhr
Stilfser
Brücke
23 a.

Buchprojekt 2006
Hangsicherung bei Regen
von Guido Moser und Daniel Oberegger

entstanden während eines radikalen Rückzuges in der Klosterklause Stilfser Brücke 23a im Sommer 2006.

Die beiden Autoren Daniel Oberegger und Guido Moser haben sich vom 26. 7. bis 5. 8. 2006 in einer Hütte zurückgezogen. Während dieser Zeit wurde ein Hang im Nazionalpark Stilfser Joch gesichert und das Rohmaterial zu diesem Buch entstand. Die beiden Autoren lebten und arbeiteten zusammen, aber sprachen nicht über das Schreiben.

Die zwei unabhängigen Geschichten sind:

"Temporäres Klosterleben mit Cinzia" von Guido, in einer bedingungslos subjektiven Sichtweise zu Afrika in Südtirol. Es geht um Frauenhandel zwischen Bozen und der Elfenbeinküste. Eine unmögliche Liebesgeschichte.

"Die Wut des Dragozeck von Prodrimir" von Daniel, ein Science- Fiction- Text in Zukunft, Gegenwart und Vergangenheit. Eine anatomisch genau festgehaltene und gelebte Wut der Ohnmacht in einer unverständlichen Welt. Der Autor tritt manchmal aus der Geschichte heraus, um persönliche Kommentare zur Hangsicherung und zur Wut abzugeben.

Der Klosterreport von der Hangsicherung bei Regen verbindet beide Geschichten miteinander. Sie wurde in einem Tagesreport des Klosterlebens in Text und Bild dokumentiert und ist der verbindende Teil zwischen den beiden Welten.

Mehr zu diesem Projekt (Leseproben aus beiden Texten)

 

 

Feldenkrais - mehr Kraft und Präsenz

Gesund sein heißt, beweglich bleiben - ein Leben lang.

Die Treffen sind fortlaufend - Einstieg jederzeit möglich:
Dienstags von 18:30 - 19:45 Uhr

Was bei Feldenkrais neu ist: es geht um die Bewusstheit zu dem, was ich mache und wie ich es mache und alles in Bewegung mache. Mehr Präsenz, Kraft, Knochenstärke, Wachheit im Ausdruck und persönliche Stimme.
Diese Treffen Kurs sind für Anfänger gleich interessant wie für Leute, die mit der Feldenkrais- Methode schon bekannt sind und alle, die interessiert sind, ein wacheres und bewussteres Leben zu führen - unabhängig von Alter oder Beruf.
Es wird in Kleingruppen (bis zu 5 Leute) gearbeitet, damit die persönliche Begegnung garantiert ist.

Für Gruppen- und Einzelsitzungen bitte anmelden bei:

Guido Moser
Handy: 3496187930
Weggensteinstraße 21, Bozen

 

 

Encounter -
in der Gruppe mich und andere spüren und erleben

Jeden Donnerstag
von 19:00 Uhr bis 20:30 Uh
r

Encounter ist eine Begegnungsgruppe und arbeitet mit dem Personzentrierten Ansatz nach C. Rogers. Die Gruppe bietet Gelegenheit, sich persönlich zu erleben und mitzuteilen. Ich kann eigene Lebensfragen in zwischenmenschlichen Beziehungen lösen, mich als ganze Person spüren, mich weiterentwickeln und alle diese Vorgänge in Aktion erleben.
Encounter heißt auch, dem Unerwarteten zu begegnen.


Leitung: Guido Moser, "Personzentrierte Lebensberatung und Gesprächsführung" nach C. Rogers
Anmeldung: Tel. 349 6187930
Weggensteinstraße 21, Bozen

 

 

Beweglich bleiben - ein Leben lang
durch Gehen und Laufen
mit der Feldenkrais- Methode

Auf Anmeldung zwei mal in der Woche
auf den Talferwiesen Bozen

Natürliches Laufen und Gehen in freier Natur bringt Kraft, Gesundheit und Frische in jedem Alter.
Die Freude in der spontanen, kraftvollen Aufrichtung bringt den inneren Rhythmus zum Schwingen und wirkt für alle Körperfunktionen angenehm aufbauend. Es führt zu freudiger Präsenz und großer Leichtigkeit.
Bei jeder Einheit werden wir abwechselnd laufen, gehen und dazwischen Feldenkrais-Übungen machen.


Bei Regen treffen wir uns im Raum und machen gezielte Feldenkrais- Übungen zum Laufen auf dem Boden

Anmeldung: Tel. 349 6187930
Weggensteinstraße 21, Bozen

 

 

Granitsplitter: Personzentrierte Begegnung

Granitsplitter: Text- und Tonkybernetik

 

 

Theaterprojekt "Ich schaue in meinen Garten"
Zusammen mit Guido Moser arbeitete ich an einer Theaterproduktion zum Thema "Erinnern und Vergessen". Mehr dazu hier.

"Ich schaue in meinen Garten" wutrde in Deutschland, in Moers, am 5. Oktober 2005 in der Tennishalle um 17 Uhr aufgeführt werden, sowie am 6., 11. und 12. Oktober 2005, selber Ort, selbe Zeit.

 

Malaktion von Daniel Oberegger in Stilfser Brücke 23 a:


Eingangstor

 

Die Malereien auf der Zinkkuppel überm zweiten Eingang heißen auf der Außenseite "Solaris"...

...und auf der Innenseite "die Ruhe der Katze".