DANIEL OBEREGGER
 

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letzte Aktualisierung dieser Seite: 17. 2. 2010

Das Buch "Afrika in Stilfser Brücke- ein verborgenes Glück" ist im Projekte- Verlag erschienen!

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Paperback, 210 Seiten, 12,5 Euro
Verlag: Projekte-Verlag; Auflage: 1 (2010)
ISBN-13: 978-386634-878-3

Buchvorstellung als Video:

Die beiden Autoren Guido Moser und Daniel Oberegger haben sich für 10 Tage im Sommer im Karnutschhaus, Stilfser Brücke 23a zurückgezogen. Während dieser Zeit wurde ein Hang vor dem Haus gesichert. Es entstanden die zwei unabhängigen Geschichten:

"Afrika in Stilfser Brücke 23a" von Guido, in einer bedingungslos subjektiven Sichtweise. Es geht um eine unmögliche Liebesgeschichte, um Lebensformen in einem engen Tal mit Krisen und am Ende mit einer unerwarteten Einsicht zum verborgenen Glück.

Die Hangsicherung bei Regen - Arbeit am Hang ist der verbindende Teil zwischen den beiden Geschichten.

"Die Wut des Dragozeck von Prodrimir" von Daniel, eine Zukunftsvision. Die anatomisch genau festgehaltene und gelebte Wut der Ohnmacht in einer unverständlichen Welt. Der Autor tritt manchmal aus der Geschichte heraus, um persönliche Kommentare zur Hangsicherung und zur Wut abzugeben.

In der Focusing-Theorie Nr. 1 und 2 zu Afrika in Stilfser Brücke wird untersucht, wie es zum verborgenen Glück kommt.

Lesungen können bei den Autoren angefordert werden:
Handy: 3496187930
Tel: 0471 285585

Zur Hangsicherung bei Regen gibt es hier einen Link zum Tagesreport des Klosterlebens, in Text und Bild dokumentiert.

 

Mein Buch "Irsassarrisar" ist im Projekte- Verlag erschienen!

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Gebundene Ausgabe: 219 Seiten
Verlag: Projekte-Verlag; Auflage: 1. (2008)
SBN-10: 3866345011
ISBN-13: 978-3866345010

"Lassen Sie sich nicht ablenken", lautet die Devise, doch das ist nicht immer einfach, denn wer oder was ist Irsassarrisar? Eine böswillige, geheime Organisation, die den Treibhauseffekt für ihre finsteren Machenschaften ausnützt? Eine weitere Ablenkung? Oder nur ein neues Bindewort? Die Journalistin vermutet, daß auch der Meteorologe, ein Freund des feuerspeienden Drachen Hartwig Gottibald von Feuerstein, mit Irsassarrisar unter einer Decke steckt.
Ob der Japaner die steile Treppe zu den Kuppeln des Glaubens erklimmen wird? Der Wasserbüffel wird es niemals schaffen, denn er ist langsam und schwer, und Hugos Feuerwerk am Anfang der Treppe würde ihn wohl immer und immer wieder erschrecken, er würde ausrutschen, hinunterfallen und niemals weiterkommen. Oder ist alles nur symbolisch?
"Ist denn eine so steile Treppe zu den drei Weisen, die oben bei den Kuppeln des Glaubens auf der Terrasse sitzen, überhaupt nötig?", fragt der Schweizer Bildhauer Tinguely die beiden wuscheligen Walrosse, die philosophierend bei einer Tasse Tee sitzen und den Walroßscherer fragen, wofür er ihre Walroßwolle braucht.
Ja, Hier gibt es was zu denken, Leute! Hier können uns auch die Knochen des von den Geiern abgenagten Boß, der sich aus Gram über die Absurdheit der Situationen, in die er sich hineingestellt sieht, erschossen hat, keinen Rat.
"Für eine Drachenschwanzwärmer", lautet natürlich die richtige Antwort, doch es ist fraglich, ob der mutige Leser sich auch davon nicht ablenken läßt.

 Leseproben aus dem Buch:
Seite 3 - Seite 4 - Seite 5 - Seite 6 - Seite 7 - Seite 8 - Seite 9 - Seite 10 - Seite 11 - Seite 12
Seite 182 - Seite 183 - Seite 184 - Seite 185 - Seite 186 - Seite 187 - Seite 188 - Seite 189

 

 

"Natalie im Land der Farne", 3000-seitiger Roman in 4 Bänden:

So wie die Welt, vernetzt, komplex, skurril und überraschend, ist auch dieser Roman, den man beim Autor kaufen kann (80 Euro pro Band, weil selbst fotokopiert und handgebunden, alle vier Bände kosten also 320 Euro, wiegen 8 1/2 Kilo, und damit sind gerade die Herstellungskosten gedeckt) oder in der Tessmann- Bibliothek ausleihen, oder Daniel Oberegger besuchen gehen und dort lesen. Auch Guido Moser hat ein Exemplar in Stilfser Brücke.
Um ihrer Mutter zu entkommen, fährt Natalie nach Wien und studiert bei Professor Paule die Farne. Diese Flucht wächst sich in ein die ganze Welt mitnehmendes Chaos aus. Die Mutter schickt Natalie ihre Großtante Juventia, Äbtissin aus Norwegen, hinterher. Zugleich mit dieser treten auch russische Geheimagenten in Natalies Leben, die für ihren General Michail Michelajowich Micholopowsky eine mechanische Fliege verfolgen, welche Juventia in Natalies Studentenwohnung versteckt hat.
Die Mutter läßt nicht locker: Sie hofft auf die Heirat Natalies mit dem Farnsuppenfabrikanten Mister Moritz, dessen Suppe jedoch nur als Klebstoff taugt. Natalie weiß auch diese Gefahr abzuwenden und bekommt sogar eine Audienz beim Kaiser im Land der Farne. Zusammen mit dem Zeitforscher Ivan und mit Professor Paule entdeckt Natalie über die beiden Mönche Jingel und Jangel, daß das Land der Farne durch ei-nen Zauberbann von der Menschenwelt getrennt war, der nun, nach 9000 Jahren, zu wirken aufhört.
Um zu verhindern, daß Farnien durch sein plötzliches Auftauchen die Menschenwelt entzweireißt, wird die Oper "das rosarote Plüsch-huhn" aufgeführt, bei der der 9000 Jahre alte Zauberbann erneuert werden soll und Natalie, um endgültig dem Chaos der Menschenwelt zu entrinnen, ins Land der Farne zieht.

 Leseproben aus dem Buch:
Warum ich meine Celloschüler hinausgeworfen habe
Das Begräbnis der Mütter
Hauskino "Natalie im Land der Farne"
Eine wichtige Nachricht (Geschichte von den russischen Generälen)
Per i lettori italiani
Japanische Manager
Das rosarote Plüschhuhn
Der Motorradfahrer Joe
Mariannelieder
Lateraldrama
Unheimliches Kartenspiel
Die Kalenderreform

"Die 4 Könige" ist ein Märchen für Erwachsene, 216 Seiten:

Der ideale Leser dieser Geschichte sagt nicht: "Was soll ich mit diesem Rankengewirr, diesen vielen absurden Dingen anfangen?", sondern er geht zu seinem Chef sofern er nicht selber ein Chef ist, und sagt: "Ich brauche einen Monat Urlaub, denn ich muß die Geschichte von den vier Königen lesen." Da der Chef eines idealen Lesers natürlich ein idealer Chef ist, wird er diesen Urlaub sicherlich gewähren.
"Die vier Könige", eine Geschichte, so romantisch wie Douglas Adams, so absurd, wie Hölderlins "Hyperion" und so spannend wie eine Wanderkarte vom Mittelteil der Sahara, ein vielfältiges Buch mit Bildern und weitverzweigten, unerwarteten und queren Verknüpfungen zwischen Bekanntem und Unbekanntem, Albert Einstein, Venedig, dem Räuberhauptmann Ali, Janaceck und den beiden Pinguinen Rudolph und Balduin, erzählt, wie die vier Könige ihr Schloß verlassen.
Hinter dem Grenzfluß kommen sie in die Stadt Kriterium, in der sich Alphabeten und Gammedelten in den Haaren liegen, bis die Schneider eine geniale Idee haben. Der grüne Frühlingskönig tauscht frohgemut sein Land gegen eine Drehleiher ein, der Dichter sucht die Prinzessin Annabella, die wie die Venus von Botticelli aussieht und schließlich bei einem Schönheitswettbewerb gegen das kosmische Gebilde Objet d'Art verliert, obwohl alle Kommissionsmitglieder sie für viel schöner halten, das Orchideenduo gibt ein großartiges Konzert, der Cellist Maximilian Reutter produziert mit Steven Spielberg den Film "Seid erschütterbar", und auch sonst geschieht stets das Undenkbare.

Der blaue Winterkönig des Nordens aber sagt streng: "Was man nicht denken kann, das kann man auch nicht sagen."
"Ich kann jede Geschichte erzählen", entgegnet der Dichter trotzig, "und bevor man sie nicht gelesen hat, weiß man nicht, was man alles versäumt, sonst würde sie jeder lesen."

 Leseproben aus dem Buch:
Der Berglöwe telephoniert mit Albert Einstein

 

Manfred fährt nach Amsterdam, ein Hörspiel

 Leseproben daraus:
Das Rätsel von der roten und der blauen Kiste