Aktualisiert am 28. Oktober 2006
Körperbauprojekt in Bochum, Galerie Tableau
Geokosmie: Die Synthese des Eckigen mit dem Runden

"So schaut und sehet dieses Bild",
spricht ernst die Kröte mit dem Schild,
"und habt an diesen Dingen Freude,
an Flächen, Punkt und Strich -
ich trage schwer am Weltgebäude,
doch trägt die Welt auch mich."
GEOKOSMISCHER SPRUCH, XXI. JH.

Herr Inspektor, ist Ihnen heiß? Sie schwitzen ja
wie ein Springbrunnen! Dabei sind es normalerweise doch gerade Sie,
der bei solchen Sitzungen wie heute spielend auch die berühmtesten
und sichersten Universitätsprofessoren mit Ihren Rationalisierungsvorschlägen
regelmäßig in die Knie zwingen, oder, Herr Inspektor? Sie
wollten doch das vorige Mal Doktor Eulenbergs Lehrstuhl für angewandte
Geokosmie am Astrophysischen Institut ersatzlos streichen, wenn ich
mich recht entsinne - der Professor selbst war nicht anwesend, und nur
ein gewissenhafter Kollege meinte, man müsse wenigstens einen Sachverständigen
hinschicken, um sich von der angeblichen absoluten Nutzlosigkeit dieses
Fachs zu vergewissern, bevor man so einschneidende Entscheidungen treffen
könne, um später nicht eines bürokratischen Formfehlers
bezichtigt zu werden.
Sie, Herr Inspektor, waren da anderer Meinung, stimmt's? Sie befürchteten,
Professor Eulenberg beplappere und betöre womöglich unerfahrene
Sachverständige mit plumpen Taschenspielereien, sei korrupt und
mit allen Wassern gewaschen, leite Verfahren ein, die alles auf Jahre
hinaus verzögern würden, weil er auf undurchdringliche und
natürlich illegale Protektion rechnen könne. Anders, meinten
Sie, könnten Sie sich gar nicht vorstellen, dass dieser Scharlatan
von einem Dozenten immer noch seinen Lehrstuhl innehabe, oder?
"Ich lasse und lasse mir nichts vormachen oder vormachen, ich gehe
selbst hin und hin", sagten Sie selbstbewusst.
Inzwischen sind Sie dort gewesen, Herr Inspektor, und sie halten plötzlich
"Geokosmie" für das lebenswichtigste Fach der ganzen
Universität, würden lieber alles andere streichen, sogar auf
den eigenen Posten verzichten, wenn nur Professor Eulenberg seine Forschungen
weiterführen kann. Was ist denn geschehen? Wieso, Herr Inspektor,
ringen Sie so nach Worten? Können Sie uns nicht wenigstens ein
oder zwei Argumente darlegen, die uns Ihren Stimmungsumschwung verständlich
machen können?
Sie erzählten uns vorhin, ihnen sei, ganz, wie Sie es sich erwartet
hatten, der Professor für angewandte Geokosmie am Astrophysischen
Institut gleich vom ersten Augenblick an zuwider gewesen. Wie Sie, Herr
Inspektor, seinen großen Arbeitsraum betreten hätten, sei
er gerade dabei gewesen, ein dreifach gedreheltes Megaschiefel zu entwickeln,
das farbig wird und blaue Zacken bekommt, wenn man es mit der Maus berührt...

..., umschwärmt von seinen sieben Lieblingsassistenten, die Ihnen
ebenfalls schon von Anfang an auf die Nerven gegangen seien: Einer habe
die einzelnen Teile mit Hilfe von Kartonschablonen aufgezeichnet, der
zweite habe von Hand irgendwelche Gleichungssysteme ausgerechnet, der
dritte andauernd dicke Rollen bunten Kartons die Treppen herauf und
hinuntergeschleppt, der vierte Unmengen von Klebstoff hergekarrt, der
fünfte mit bunten Kreiden wie ein Wahnsinniger immer neue Skizzen
auf die große Schiefertafel am einen Ende des Raumes gekritzelt,
der sechste zahllose Fäden an der Decke befestigt, um das Gebilde
später zusammenstellen zu können, als schwebe es frei im Raum,
und am anderen Ende des Raumes habe der siebente Assistent für
alle einen Kaffee nach den anderen gekocht. Als Sie eingetreten seien,
habe Sie niemand beachtet, Herr Inspektor, und Sie seien direkt auf
Doktor Eulenberg zugegangen und hätten mit strenger Stimme gefragt:
"Was geht hier vor oder vor?"
Statt einer Antwort habe der Professor zurückgefragt, zu welchem
Zeitpunkt die Summe zweier Zweien verschieden von der Multiplikation
derselben sei, was Sie, Herr Inspektor, so aus der Fassung gebracht
habe, dass Sie, um sich dies nicht anmerken zu lassen, gleich auf Ihre
Autorität hingewiesen und dem Professor auch den ganzen Zweck ihres
Besuchs mitgeteilt hätten - ein Fehler, den Sie normalerweise keinem
noch so unerfahrenen Sachverständigen verzeihen würden, Herr
Inspektor, denn indem Eulenberg wusste, dass Sie nur gekommen waren,
um von ihm die Beweise für die Unnötigkeit seines Lehrstuhls
zu bekommen, setzte er nun sicher alles daran, Ihnen gerade diese nicht
zu liefern.
Gänzlich unbeeindruckt habe Ihnen Eulenberg daraufhin erklärt,
dass die Mathematik und die Geometrie völlig zeitlos seien, während
menschliche Probleme immer mit der Zeit zusammenhingen oder mit dem
Raum, nämlich mit dem jeweiligen Standpunkt dessen, der das Problem
erlebe.

"Könnte Geometrie erlebbar und erfahrbar gemacht
werden, lösten sich zugleich alle Probleme mit der Zeit, denn die
Geometrie kennt keine solchen Probleme", habe Eulenberg gemeint,
"während sich in der Geometrie auch die Problematik des Standpunktes
meist mit einfachen Koordinatentransformationen lösen lässt."
"Warum aber ist die Zeit nicht umkehrbar?", habe Professor
Eulenburg unvermittelt gefragt und hinzugefügt: "Wenn der
Regen aufwärts fiele, wäre die Zeit dennoch nicht umgekehrt,
sondern bloß das Fallen des Regens; und folgte auf den Herbst
der Sommer, wären die Jahreszeiten vertauscht, nicht aber die Zeit,
in der wir leben. Wie die Richtung und Reihenfolge der Dinge auch sein
möchte - ob Erlebnisse in Erinnerungen verwandelt würden oder
Erinnerungen durch Vergessen derselben in Erlebnisse, ob wir alt geboren
würden oder jung, ob die Tasse, vom Tisch geworfen, am Fußboden
zerschellte oder ob sich die Splitter, empor geschleudert, zu einer
Tasse zusammensetzten, der Tee darin, den Dampf aufsaugend, heißer
würde - immer wären es die Ereignisse, die sich einmal in
der einen, dann in der anderen Reihenfolge begäben, aber die Zeit
selbst wäre nicht umgekehrt, sondern behielte ihre Richtung bei."
Dann aber habe der Professor nach einer kurzen Pause gesagt: "Einerseits
wäre es beruhigend, wenn die Zeit nicht umkehrbar wäre, weil
in dieser Irreversibilität eine kosmische Ordnung gesehen werden
könnte, und weil dadurch vielleicht gewährleistet würde,
dass sich nichts identisch wiederholen könne, dass immer etwas
Neues komme. Aber können wir andererseits wirklich sicher sein,
dass das Universum so einseitig, unsymmetrisch und Schwindel erregend
schräg beschaffen ist, dass die Zeit tatsächlich immer unumkehrbar
bleibt?
Was, wenn die Zeit doch nicht unumkehrbar wäre? Dann müsste
sie bereits irgendwo umgekehrt verlaufen, denn wenn sie nur außerhalb
von sich selbst umkehrbar wäre, wäre sie es nie, also überhaupt
nicht. Wenn, dann müsste die Zeit bereits irgendwo in ihrem eigenen
Verlauf rückwärts gehen.

Umkehrbare Zeit verrönne nicht restlos, sondern kehrte
irgendwo auch wieder in sich selbst - worin denn sonst? - zurück",
hätte Professor Eulenburg bemerkt. Dann könnte sogar ewige
Zeit zeitlich begrenzt sein, denn es bräuchte nicht unendlich viel
davon, um immer weiterzumachen: irgendwo würde ja wegen der Umkehrbarkeit
die alte Zeit wieder herkommen und nochmals verwendet werden können.
Andererseits müsste ewige unumkehrbare Zeit sicher unendlich sein,
da ja immer, für jeden Augenblick, neue Zeit zur Verfügung
stehen müsste - der bloße Gedanke daran macht einen schwindlig...
...aber die umkehrbare, schon einmal gebrauchte, recycelte Zeit, würde
sich vermutlich unwirklicher, langweiliger, sinnloser anfühlen
als die eigentliche frische, originale, wache Zeit. Dann verliefe das
Leben oft in der umgekehrten Zeit, und nur sehr selten in der echten
Zeit. So bekäme vieles einen Sinn - ganz subtil, denn nicht die
Ereignisse liefen in umgekehrter Reihenfolge, sondern die Zeit."
Dann aber habe der Professor plötzlich losgelacht und gebrüllt:
"Ist es etwa das, dass man den Gegenstand mit Raum und Zeit sieht
statt in Raum und Zeit? Liegt hier der Denkfehler? Sie sehen selbst,
wie leicht es ist, einen Denkfehler zu machen, wenn man einmal ins Denken
gerät. Denken Sie nicht, Herr Inspektor", habe Professor Eulenburg
gesagt und mit dem Zeigefinger gedroht, "denken Sie nicht, dann
passieren Ihnen auch keine Denkfehler!"
Er habe dann gesagt, dass er, anstatt zu denken, an seinem Institut,
von den 5 platonischen und den 13 archimedischen Grundkörpern ausgehend,
zahlreiche Raumgebilde erfunden, errechnet und gebaut habe. Sie würden
jedermann an unsere Einbettung in eine symmetrische Welt zeitlosen Seins
erinnern. Das mathematisch- philosophische Wissensgebiet, reich an speziell
für die Berechnung von Form und Statik dieser Raumgebilde notwendigen
Formeln und ästhetischen Überlegungen, bezeichne er als "Geokosmie",
denn es sei, philosophisch gesehen, die Kunst, die Erde ins Weltall
einzubetten, rechnerisch die Anwendung der Geometrie auf dreidimensionale,
runde und symmetrische, "kosmische" Gebilde - und dieses Wissensgebiet,
habe er stolz hinzugefügt, komme völlig ohne jedes Denken
aus.
"Das interessiert und interessiert mich nicht", hätten
Sie, Herr Inspektor, schnell gesagt, woraufhin Eulenberg lächelnd
geantwortet habe: "Es interessiert Sie notwendigerweise, denn alles,
was Sie denken und sind, wird von Raum und Zeit definiert, und Sie denken
andauernd, also sind Sie in diesen Kategorien wie Raum und Zeit besonders
stark verstrickt.
Aus eins wird zwei, aus zwei wird drei, aus drei werden zehntausend
Dinge, hat Lao Tse gesagt, und ich sage es jetzt auch.
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Aber warum formt das Etwas so komplexe Dinge wie das Weltall
und dessen Gestirne und nicht ein einfaches, geometrisches Gebilde wie
zum Beispiel einen Würfel?", habe der Professor für Geokosmie
dann mit nachdenklicher Mine gefragt, ohne auf Sie, Herr Inspektor,
weiter einzugehen, bevor er sich selbst, wieder lächelnd, die Antwort
gegeben habe: "Weil das Weltall schöner ist als ein Würfel."
"Nun - was hat das mit Ihrer Forschung oder Forschung zu tun?",
hätten Sie, Herr Inspektor unwillig und böse zurückgefragt,
"das Universum oder Weltall und der Kosmos oder Weltraum ist auch
ohne Ihren Lehrstuhl schön', Raum und Zeit und Raum sind
sowieso anwesend, und einen Standpunkt oder Standpunkt nimmt man darin
immer ein und ein. Wozu also daran erinnert werden und daran erinnert
werden? Ist das etwa schon der ganze Zweck und Zweck Ihrer Arbeit?"
"Das Weltall bleibt zumeist wo es ist, nämlich um uns herum",
habe Doktor Eulenberg gesagt, anstatt Ihre Frage zu beantworten.
"Sie weichen mir aus oder weichen mir aus, Herr Professor."
"Sich bewusst zu sein, wie die Erde in den Kosmos eingebettet ist",
sei Eulenberg unbeirrt in seinen Ausführungen fort gefahren, "verschafft
den größeren Überblick, ein weitsichtigeres Verständnis
der Dinge. Den runden, natürlichen, fraktalen und weichen Formen
der Wolken, Hügel, Nordlichter, Meeresbuchten, Landschaften stellt
der Mensch künstliche, klar abgegrenzte, eckige und symmetrische
Dinge, Stühle, Tische, Stereoanlagen, Häuser, Straßen,
Städte entgegen. Die geokosmischen Gebilde, die hier an der Geokosmie'
entwickelt und gebaut werden, ergänzen die runde Wirklichkeit mit
eckigen Formen, aber sie ergänzen auch die eckige Wirklichkeit
mit runden Formen. Diese geometrischen Kugelkörper zeigen, dass
man Rundes und Eckiges konstruktiv vereinen kann."
Wir hier sind ganz Ihrer Meinung, Herr Inspektor, dass Sie, wie Sie
uns berichteten, diese schwammigen Erklärungen Eulenbergs für
unpraktisch und unbrauchbar hielten, und es ist uns ein Leichtes, uns
vorzustellen, wie Sie sich auch nicht durch Eulenbergs nächste
Bemerkung in Ihrem Glauben an die absolute Nutzlosigkeit seines Lehr-
und Forschungsfachs erschüttern ließen, in der er behauptete,
dass sich die Wolken, die Wellen des Meeres, die Lebewesen tatsächlich,
Autos, Flugzeuge und Schiffe (in sich) hingegen fast gar nicht bewegten.,
sondern vielmehr parallel verschoben würden. "Bewegung ist
Veränderung, Parallelverschiebung aber bloß Transport",
habe Eulenberg gesagt und hinzugefügt: "Der geokosmische Körper,
an einem Punkt aufgehängt, gewährt dem Betrachter durch die
Drehung - an und für sich Transport - immer wieder neue Ein- und
Durchblicke, ein kaleidoskopartiges, dreidimensionales Perspektivenspiel,
das wie eine Bewegung (in sich) wirkt."
Sie berichteten uns, Herr Inspektor, dass Sie weder Eulenbergs daraus
gezogener Schluss, dass der Mensch, an und für sich etwas Lebendiges,
beim Autofahren unlebendig, nur transportiert, mit dem leblosen geokosmischen
Kugelkörper, der durch die Drehbewegung belebt werde, eines der
seltenen Dinge finde, das auf anschauliche Weise Technik und Kunstwelt
mit Natur und Lebendigem versöhne, noch Eulenbergs Behauptung,
dass der Blick auf und durch den Körper immer neue Visionen biete
- eine poetisch- inspirierende Komponente, die aus dem Gebilde mehr
als nur eine geometrische Konstruktion werden lasse, bei der ein kleines
Universum entstünde, alternativ zum eigenen, wo selbst der Raum
so lebendig wie die Blätter eines vom Winde bewegten Baumes werde
- überzeugen konnte, genauso wenig wie uns selbst diese bizarren
Thesen des Professor Eulenberg überzeugten, als Sie sie uns schilderten.
Ferner, Herr Inspektor, bestärkt uns auch alles andere, was Sie
uns von Ihrem Besuch bei Eulenberg berichteten, in unserer bereits in
der vorigen Sitzung vorherrschenden Meinung, dass der Lehrstuhl für
angewandte Geokosmie sofort ersatzlos gestrichen werden sollte, nur
Sie sind plötzlich ganz vehement dagegen. Dass das für uns
nicht einfach zu verstehen ist, fällt Ihnen sicher selbst auf,
Herr Inspektor, oder? Was nützt uns heute konkret, in der freien
Marktwirtschaft, die schon von Plato aufgestellte Behauptung, "Geometrie"
sei die "Erkenntnis von Gegenständen ewigen Seins", auf
die sich Eulenberg so häufig beruft?
Der blasse Inspektor spricht: "Nach diesem oder diesem Gespräch
hat mich Eulenberg in einen weitaus größeren und größeren
Raum geführt und geführt, in dem sich etliche bereits fertig
gestellte oder schon fertig gestellte geokosmische Gebilde, an dünnen
Fäden aufgehängt oder aufgehängt, langsam um die eigene
Achse und Achse drehten, und immer noch dachte ich, so wie ihr, dass
all das ganz und gar und ganz sinnlos sei. Ich muss zugeben und zugeben,
dass mich das Schauspiel zwar faszinierte oder faszinierte, aber ich
wollte mich auf keinen Fall beirren lassen und verwirren, beirren oder
verwirren lassen. Die tanzenden Spitzen und Kanten und Spitzen jener
filigranen, symmetrischen Gebilde, die in die Gegenrichtung flimmernde,
weitere filigrane Ausschnitte immer wieder verdeckten und freigaben
und verdeckten, erinnerten mich sogar ans Gefunkel der Gestirne oder
Funkeln der Sterne - allein ich hütete mich davor, wirklich Gefallen
oder Gefallen daran zu finden und zu finden. So lief und lief ich durch
den ganzen, durch den ganzen, ganzen Raum, und dann durch noch einen
und noch einen - überall und überall drehten sich majestätisch
diese Gebilde oder Gebilde. Wie lautete die Antwort? Wo waren die Zeichen
und wo die Lösung?
Ich dachte und überlegte und dachte, dass alles menschliche Streben
und Streben, überhaupt jedes Unterfangen schlechthin eigentlich
nur der Perfektion der Geokosmie und der Geokosmie in ihrer sich stets
erneuernden Harmonie zustrebe und zustrebe. "Allein diese Vollkommenheit",
ging es mir durch den Kopf oder durch den Kopf, "erreichen wir
nie: irgendwo stimmt gewiss das Gleichgewicht nicht oder das Gleichgewicht
stimmt nicht. Es gibt zu viele Sachzwänge oder Sachzwänge."
Dann hörte und hörte ich gänzlich auf, zu denken. Über
meinem Haupt kreisten all die Körper, die geokosmischen Körper
des Professor Eulenburg, wie Planeten der Erkenntnis, und von dieser
Bewegung der Formen umflutet und umflutet erkannte oder erkannte ich,
was kälter ist als kalt, heißer als heiß, größer
als groß und kleiner als klein: Es ist solcherartiger als solcherart,
und zugleich sonderbarer als sonderbar - aber eigentlich kann ich nicht
sagen oder sagen, weshalb Eulenbergs Geokosmie auf keinen Fall gestrichen
werden darf oder gestrichen werden darf. Ich weiß nur, dass sie
bestehen bleiben muss und muss. Unbedingt."

Weitere Bilder geokosmischer Körper...